Selbstgemachtes Peeling mit Zitrone und Meersalz für weiche Haut

Heute habe ich mich an einem selbstgemachten Peeling versucht und muss sagen, der Geruch ist super und die Haut fühlt sich danach wunderbar weich an. Abgefüllt in hübsche Gläschen macht sich das Peeling auch gut als Mitbringsel für Eure Lieben. Die meinen bekommen es heute auch in ihrem Osternestchen 🙂

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Zutaten:

1 Bio Zitrone
500g Meersalz (fein)
80ml Baby Öl

Zubereitung:

Die Bio Zitrone vorher etwas zerkleinern und dann im Mixer fein häxeln (etwa 30 bis 40 Sekunden). Ich benutze dazu den Blender meiner Küchenmaschine. Im Anschluss das Meersalz dazu geben und weiter mixen. Am Schluss das Öl dazugeben und ebenfalls gut untermixen bis alles eine homogene Masse ergibt. Ich habe das Baby Intensiv Pflege Öl von Penaten mit Aloe Vera genommen (hier). Das Peeling in hübsche Gläschen (z.B. solche) abfüllen, verschenken oder selbst benutzen, genießen – fertig! 🙂

Liebe Grüße und Euch und Euren Lieben noch einen schönen Ostersonntag,
Jennie

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Bunte Eier fürs Osternestchen

Ostern steht ja wieder vor der Tür. Ich habe das Gefühl, Eier färben ist total aus der Mode gekommen – aber ich dachte mir, das musst Du mal wieder ausprobieren 🙂 So kleine Osternester mit selbstgefärbten Eiern für meine Lieben war eine schöne Vorstellung.

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Gesagt, getan – ich habe Pastellfarben für Eier im Supermarkt gekauft und damit hart gekochte Eier gefärbt. Mit im Farbpäckchen lagen kleine Aufkleber, die man vor dem Färben auf die Eier kleben konnte, damit kleine Bilder entstehen. Also habe ich weiße Eier verwendet, damit es hübsch aussieht. Also Aufkleber auf die Eier und die Farben mit Wasser angerührt. Ich habe die Eier darin bis zum gewünschten Färbegrad ziehen lassen. Nach kurzer Trocknung konnte ich die Aufkleber wieder abziehen und hatte hübsche, gefärbte Eier – toll, oder? 🙂 Versteckt Euren Lieben doch einfach mal wieder ein paar Osternester am nächsten Sonntag…

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Liebe Grüße, frohe Ostern nächste Woche und viel Spaß beim Eier suchen,
Jennie

 

Spiegeleikuchen mit Schmand und Aprikosen

Ich bin schon ein wenig in Osterstimmung und habe an diesem Wochenende einen Spiegeleikuchen für meine Lieben gebacken. Die Füllung schmeckt so lecker und ist die kleine Sünde auf jeden Fall wert! 🙂

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Zutaten:

Mürbeteig:
125g Mehl
65g Zucker
65g kalte Butter
1 Ei
1 TL Backpulver

Füllung:
500ml Milch
200g Zucker
2 P. Puddingpulver Vanille
600g Schmand

Deko:
1 gr. Dose Aprikosenhälften
1 P. Tortenguss klar

 

Im ersten Schritt den Pudding kochen. Dazu 400ml Milch mit dem Zucker unter Rühren aufkochen, das Puddingpulver mit dem Schneebesen unter die restliche Milch rühren. Sobald die Milch kocht, den Topf vom Feuer nehmen und das Puddingpulvergemisch einrühren, noch einmal kurz (!) aufkochen, rühren und dann sofort in eine Schüssel umfüllen, weil der Pudding sonst sehr schnell ansetzt. Damit keine Haut entsteht, den Pudding direkt auf der Oberfläche mit Frischhaltefolie abdecken und etwas abkühlen lassen.

Die Aprikosen in ein Sieb geben und abtropfen lassen.

Für den Mürbeteig alle Zutaten verkneten. Eine Springform am Rand mit Fett ausstreichen und mit Semmelbrösel bestreuen. Ein Stück Backpapier einspannen und damit den Boden der Form bedecken. Den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen, dabei einen 3cm hohen Rand ziehen. Darauf achten, dass die Kante rundherum nicht allzu dick wird, damit sich am Ende nicht allzu viel Teig am unteren Rand des Kuchens befindet.

Nun den abgekühlten Pudding mit dem Schmand verrühren und gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen. Die Aprikosenhälften auf der Masse verteilen und den Kuchen bie 175 Grad ca. 80. Minuten backen. Nicht wundern: wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, wird er noch sehr weich sein – erst mit dem Erkalten wird der fest 🙂

Für die „Glanzschicht“ mit Tortenguss, einfach das Tortengusspulver wie auf der Packung angegeben zubereiten und unter Rühren kurz (!) aufkochen. Dabei jedoch nicht zu wild rühren, damit nicht zu viele Bläschen entstehen und der Guss nicht trüb wird. Ich mag Tortenguss gerne nicht ganz so dick und streiche ihn daher nur ganz dünn mit einem Silikonpinsel auf den Kuchen. So glänzt der Kuchen schön, aber der Guss fällt beim Genießen gar nicht auf 🙂

Viel Spaß beim Backen und alles Liebe,
Jennie

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Fluffiger Käsekuchen mit Quark – ganz ohne Riss

Habt Ihr auch schonmal einen Käsekuchen gebacken und Euch darüber geärgert, dass er während dem Backen einen großen Riss auf der Oberfläche bekommt? Dann kommt jetzt hier der ultimative Trick, den Riss zu vermeiden. Und dazu noch ein super Rezept für eine leckeren und fluffigen Käsekuchen mit Quark 🙂

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Zutaten:

Für den Mürbeteig:
300g Mehl
75g Zucker
200g Butter
1 Ei
1 TL Backpulver
Vanilleextrakt
Schale einer Zitrone

Für die Käsefüllung:
200g Sahne
125g weiche Butter
200g Zucker
5 Eier
500g Quark
200g saure Sahne
Schale und Saft einer Limette
Vanilleextrakt
40 g Speisestärke

Zubereitung:

Für den Mürbeteig alle Zutaten verkneten. Eine 26cm-Springform am Rand mit Fett ausstreichen und mit Semmelbrösel bestreuen. Ein Stück Backpapier einspannen und damit den Boden der Form bedecken. Den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen, dabei einen 3cm hohen Rand ziehen. Darauf achten, dass die Kante rundherum nicht allzu dick wird, damit sich am Ende nicht allzu viel Teig am unteren Rand des Kuchens befindet. Die Form mit dem Teig kühl stellen.

Für die Füllung die Sahne steif schlagen und kühl stellen. Die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Die Eier nacheinander einrühren, dann die restlichen Zutaten dazugeben und die Sahne unterheben. Die Füllung auf dem Teig verteilen und den Käsekuchen im vorgeheizten Ofen bei etwa 175 Grad für 1-1,5 Stunden backen.

Und jetzt kommt der Trick gegen den Riss beim Backen:
nach 30 Minuten Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen und mit einem Messer ringsherum einschneiden – etwa 1cm vom Rand entfernt. So wird die Oberflächenspannung gebrochen und der Kuchen reißt nicht ein. Zunächst wird der Schnitt noch sichtbar sein, weil der Kuchen weiter aufgeht. Aber nach dem Abkühlen schließt er sich der Riss fast ganz und der Kuchen wird schön eben.

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Den Käsekuchen am besten gekühlt genießen – Euch einen guten Appetit 🙂

Viel Spaß beim Backen und alles Liebe,
Jennie