Wunderbare Quark-Kokosmakronen

Mögt Ihr Kokosmakronen auch so gerne schön fluffig und innen saftig? Dann hab ich hier das richtige Rezept für Euch – und dazu noch super einfach: Quark-Kokosmakronen. Übrigens auch ein gutes Rezept, um übrige Eiweiße zu verarbeiten 🙂

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Zutaten (für etwa 60 Makronen):

4 Eiweiß
150g Zucker
1 P. Vanillezucker
65 g Quark
4 Tropfen Bittermandelaroma
200g Kokosraspel
Kouvertüre und Streusel für die Deko

Zubereitung:

Die Eiweiße gut steif schlagen. Anschließend Zucker und Vanillezucker zugeben und weiter schlagen, bis der Zucker gelöst ist. Zum Schluss Quark, Bittermandelaroma und Kokosflocken unterheben. Mit Hilfe eines Spritzbeutels kleine Makronen auf ein Backblech mit Backpapier spritzen. Ich habe dazu meine Wilton Tülle 2A verwendet, die sich in meinem Spritzbeutel Set befindet. Bei 175 Grad Umluft ca. 10 bis 12 Minuten backen und auf dem Bleck abkühlen lassen. Anschließend die Kouvertüre im Wasserbad schmelzen (nicht zu heiß) und die Makronen jeweils mit der Spitze in die Kouvertüre tunken. Ich hab noch ein paar Streusel zur Deko verstreut 🙂

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Viel Spaß beim Backen und alles Liebe,
Jennie

 

Meine Lieblings-Marzipan-Haselnuss-Plätzchen

Ihr Lieben, ich habe im letzten Jahr zur Adventszeit einen riesen Haufen verschiedener Sorten Plätzchen gebacken. Eigentlich waren sie alle fein – wie das bei Plätzchen halt so ist. Aber eine Sorte hat mir besonders gut geschmeckt. Und da die Plätzchenbackzeit ja in diesem Jahr schon in vollem Gange ist, möchte ich heute gerne dieses Rezept mit Euch teilen: meine Marzipan-Haselnuss-Plätzchen (hier als Pilzchen, können aber auch Herzchen oder Sternchen sein).

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Hier also das Rezept:

Zutaten:

Für den Keksteig:
150g Mehl
1/2 TL Backpulver
125g weiche Butter
75g Zucker
1 P. Vanillzucker
1 Prise Salz
150g gemahlene Haselnüsse
2 EL Weißwein

Für den Belag und die Deko:
250g Marzipanrohmasse
100g Puderzucker
Johannisbeergelee
1 P. Vollmilchkouvertüre
Dekoration (Schokoherzchen, Nüsse,…)

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und mit der weichen Butter und den übrigen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig etwa 15 Minuten ruhen lassen.

Nach dem Ruhen den Teig etwa 4mm dick ausrollen und kleine Pilzchen/Herzchen/Strenchen… ausstechen. Diese bei 180° in etwa 5-15 Minuten hell backen, auf ein Gitter geben und auskühlen lassen.

Die Marzipanrohmasse mit dem Puderzucker verkneten, auf etwas Kristallzucker dünn ausrollen und in derselben Form und Anzahl wie die Plätzchen ausstechen.

Das Johannisbeergelee erwärmen und glattrühren. Damit je ein Plätzchen bestreichen und ein Marzipanplätzchen auflegen.

Die Vollmilchkuvertüre im Wasserbad schmelzen – nicht zu heiß werden lassen, damit die Schokolade hinterher keine Flecken bekommt. Die Plätzchen zur Hälfte in die Kouvertüre tauchen, kurz abtropfen lassen und auf einem Backpapier zum Trocknen ablegen. Obenauf noch je ein Schokoherzchen oder eine Haselnuss setzen.

Ich sag’s Euch – ganz köstlich!

Viel Spaß und einen schönen Advent Euch! 🙂

Liebe Grüße,
Jennie

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Sally’s Kuppeltorte mit Spekulatius und Pfirsichen und meine ersten Versuche mit dem Spritzbeutel

Ihr Lieben, ich habe Sally’s Rezept für die weihnachtliche Kuppeltorte mit Spekulatius und Pfirsichen ausprobiert – und ich war überrascht, wie einfach diese Torte zuzubereiten ist, obwohl sie so viel her macht auf dem Kaffeetisch! 🙂 Geschmacklich war sie super lecker und wunderbar frisch. Wer Spekulatius und Pfirsiche mag, wird mit dieser Torte glücklich.

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Sally’s Rezept findet Ihr bei ihr auf dem Blog (hier). Wie immer bekommt man bei Sally auch eine Top Beschreibung für die Zubereitung 🙂

Wer wie ich etwas „Angst“ vor dem Spritzbeutel hat, den kann ich beruhigen. Ich habe mich erstmal etwas schlau gemacht und mir dann einen anständigen Spritzbeutel von Wilton besorgt mit unterschiedlichen Tüllen und Einmalbeuteln – das kann ich wirklich empfehlen! Mein Spritzbeutel Set findet Ihr hier.  Mit dabei ist ein Adapter, mit dem man die einzelnen Tüllen ganz leicht wechseln kann und das Ganze darf sogar in die Spülmaschine! Ich hab dann mit der Füllung erstmal ein paar „Trockenübungen“ auf einem Teller gemacht. Die Masse hab ich danach einfach zurück in den Beutel gegeben und für die Torte verwendet.

Für die Kuppeltorte hab ich die Wilton Tülle 1M verwendet, die sich in meinem Set befindet und Rosen von außen nach innen aufgespritzt – quasi in einer Spirale von außen nach innen. Die Zwischenräume habe ich einfach mit kleinen Tupfen ausgefüllt. So entstand ein schönes Muster. Wichtig dabei: die Torte gleich auf dem richtigen Untersetzer dekorieren, denn ein Umsetzen hinterher wird schwierig. Ich empfehle Euch daher, die Torte vor dem Dekorieren auf ein Cake Board oder eine Tortenpappe zu setzen, und nicht wie bei mir direkt auf die Tortenspitze, weil die Creme das Papier schnell aufweicht…

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Viel Spaß beim Dekorieren!

Liebe Grüße,
Jennie

Zweistöckige Geburtstagstorte für meine kleinen Schätze

Mein Patenkind und sein großer Bruder hatten beide im April Geburtstag und mit der Familie haben wir für beide zusammen gefeiert. Die Kleine wurde zwei und ihr Bruder schon vier 🙂 Da die beiden meine kleinen Schätze sind, sollten sie eine tolle Geburtstagstorte bekommen, die natürlich für Mädchen und Junge gleichermaßen funktionieren sollte 🙂

Ich habe mich für eine ganz bunte Torte mit zwei Stockwerken entschieden mit bunten Sternen, Kerzen und die Namen der beiden durften natürlich auch nicht fehlen. Oben befindet sich ein heller Bisquit mit Himbeerquarkfüllung und weißer Ganache (das Rezept dazu, die Zubereitung und alles weitere findet Ihr in meinem früheren Beitrag).
Unten gab es einen Schokokuchen mit Mandeln und Schattenmorellen, gefüllt und umhüllt mit einer Zartbitterganache. Das Rezept dazu findet Ihr unten.

Den ganzen Kuchen habe ich mit Fondant eingeschlagen, den ich selbst eingefärbt habe mit den Wilton Pastenfarben (hier). Dabei habe ich drei unterschiedliche Fondantsorten getestet: meinen Massa Ticino, den ich bisher immer verwendet habe, den Rollfondant (mit Vanillegeschmack) von DekoBack sowie den Rollfondant in Weiß von Back & Decor. Ich habe ein kleines Fazit dazu, das ihr in meinem nächsten Beitrag findet.

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Hier nun das Rezept für den Schokokuchen:

Zutaten:

320g Butter
200g Schokolade
1 Prise Salz
1/2 TL Vanilleextrakt
250g Zucker
8 Eier
190g Mehl
30g Backkakao
1 1/2 TL Backpulver
Kirschen, gehackte Mandeln und Zimt nach Belieben

Zartbitterganache:

500g Sahne
1000g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

Für den Kuchenteig die Butter zusammen mit der Schokolade, Salz und Vanilleextrakt schmelzen. Den Zucker und die Eier dazugeben und kurz verrühren. Dann Mehl, Kakao und Backpulver dazugeben und das Ganze zu einem glatten Teig verrühren. Am Schluss Kirschen (ich habe entsteinte Schattenmorellen aus dem Glas genommen), gehackte Mandeln und Zimt nach Belieben unterheben.

Den Kuchen in einen Backrahmen geben und bei 160 Grad Ober-/Unterhitze fertigbacken. Bei mir hat das etwa 70-80 Minuten gedauert.

Für die Ganache die Sahne zum Kochen bringen, dann vom Herd nehmen und die Schokolade langsam einrühren und schmelzen, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Am besten über Nacht abkühlen lassen, jedoch nicht in den Kühlschrank stellen.

Nach dem Abkühlen habe ich den Kuchen einmal quer durchgeschnitten, mit Zartbitterganache gefüllt und umgekehrt wieder zusammengesetzt, sodass zwei gerade Flächen oben und unten entstanden. Die Ganache hat dabei die Unebenheiten ausgeglichen. Allerdings wird der Kuchen so auch sehr mächtig und schokoladig – muss man dann wissen, wie man das gern haben möchte. Alternativ kann man den Schokokuchen auch einfach gerade schneiden und den Verschnitt einfach so naschen 🙂

Dann den Kuchen mit Ganache einstreichen und nach dem Durchkühlen mit Fondant einschlagen. Eine genauere Anleitung dazu gibt es ebenfalls in meinem früheren Beitrag zur Himbeersahnetorte. Da der Schokokuchen sehr stabil ist, muss beim Stapeln nichts weiter beachtet werden. Anders verhält es sich, wenn das untere Stockwerk weicher ist, dann sollte man zur Stabilisierung z.B. Stäbchen verwenden, damit nichts einfällt, aber damit habe ich auch noch keine Erfahrungen gesammelt 🙂 So konnte ich einfach beide Torten dekorieren und aufeinander setzen.

Die Buchstaben, Punkte, Sterne und Streifen habe ich mit Ausstechern und einem scharfen Messer hergestellt und dann mit Zuckerkleber auf die Torte geklebt. Mit dem Zuckerkleber habe ich auch die M&Ms rundherum aufgeklebt. Die Sterne habe ich vorsichtig auf bunte Drähte gesteckt noch etwas trocknen lassen, damit sie stabiler werden und dann einfach oben in die Torte gesteckt. Ganz zum Schluss habe ich noch etwas Glitzer für Lebensmittel mit Alkohol (ich habe Wodka verwendet) angerührt und damit die Buchstaben, Punkte, Sterne und Streifen mit einem Pinsel angestrichen. So sah es noch etwas hübscher aus 🙂

Am Ende noch ein paar bunte Geburtstagskerzen und eine Schleife dazu – fertig! 🙂

Ich glaube, die Kleinen und auch die Großen haben sich über die Torte gefreut – und dann lohnt sich der Aufwand ja auch allemal 🙂

Viel Spaß beim Werkeln und liebe Grüße,
Jennie

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Tiroler Nusskuchen – so gut!

Heute gibt es einen sagenhaften Tiroler Nusskuchen. Wer mag, kann ihn noch mit Glasur aufhübschen, aber wir finden ihn auch so ganz sagenhaft 🙂

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Zutaten:

240g Butter
290g Zucker
1 P. Vanillezucker
6 Eier
240g gemahlene Nüsse
150g Mehl
9g Backpulver
200g Kouvertüre gehackt
1 Prise Salz
1 Prise Zimt

Zubereitung:

Die gemahlenen Nüsse ohne fett in der Pfanne anrösten (Vorsicht, dass sie nicht anbrennen). Die Kouvertüre in kleine Stücke hacken.

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier nach und nach dazu geben und mit unterrühren. Die gerösteten Nüsse unterheben. Das Mehl zusammen mit dem Backpulver sieben und zusammen mit der gehackten Kouvertüre, Salz und Zimt kurz unterrühren.

Den Teig in eine gefettete Gugelhupfform geben und ca. 70 Min. bei 180 Grad Ober-/Unterhitze backen (60 Min. bei Umluft). Tipp: Besonders gut aus der Form bekommt man den Kuchen nach dem Backen, wenn man die Form nach dem Einfetten noch mit Semmelbröseln „ausschüttelt“ – so bekommt der Kuchen auch noch eine schöne Knusperkruste 🙂

LG und viel Spaß beim Schlemmen,
Jennie

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Pull-Apart-Cake mit Äpfeln und Karamellsauce

Ein Pull-Apart-Cake, der eigentlich ein Pull-Apart-Bread in Kastenform hätte werden sollen, der mir aber in rund irgendwie besser gefiel 🙂 Jedenfalls das Wichtigste bleibt: es ist Pull-Apart, d.h. heißt man kann sich einfach Stücke davon abreißen, weil der Kuchen aus lauter einzelnen Scheiben zusammengesetzt wird. Also toll für den ausgiebigen Brunch am Frühstückstisch oder zum gemeinsamen Kaffeestündchen auf dem Sofa…

Das Ganze besteht aus einem leckeren süßen Hefeteig mit Apfel-Quark-Füllung und einer leckeren fruchtigen Karamellsauce mit Apfelsaft, die man nach Geschmack dazugeben kann – lecker sag ich Euch! 🙂

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Hier das Rezept:

Zutaten für den Hefeteig:
1 Würfel Hefe
250ml Milch (lauwarm)
1 P. Vanillezucker
70g Zucker
75g Butter geschmolzen
1 Prise Salz
1 Ei
550 g Mehl

Zutaten für die Füllung:
250g Magerquark
1 TL Zimt
50g Zucker
2 Äpfel geraspelt

Zutaten für die Karamellsauce:
500ml Apfelsaft naturtrüb
200g brauner Zucker
60g Butter
1 P. Vanillezucker
1/2 TL Zimt
180ml Sahne

Zubereitung:

Für den Hefeteig die Hefe in die lauwarme Milch bröckeln (Achtung, die Milch darf nicht heiß sein, sonst geht die Hefe kaputt) und den Vanillezucker dazugeben. Mit einem Schneebesen verrühren und etwa 10 Minuten gehen lassen.

Alle weiteren Teigzutaten und die Hefemilch zu einem Teig verkneten und diesen einige Minuten gut durcharbeiten. Am besten klappt das in einer Küchenmaschine. Der Teig sollte nicht mehr zu stark kleben. Ansonsten noch etwas Mehl einarbeiten. Den Teig nun ca. 1 Stunde abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Für die Füllung die Äpfel entkernen und grob reiben (die Schale habe ich dran gelassen). Dann den Magerquark mit dem Zimt, dem Zucker und den geraspelten Äpfeln verrühren.

Den Hefeteig nochmals kurz kneten und dann auf einer bemehlten Fläche rechteckig ausrollen (ca. 0,5cm dick) und mit der Füllung bestreichen. Dann die Teigplatte (am besten mit einem Pizzaroller) in lauter ca. 10x10cm große Quadrate schneiden. Immer einige Quadrate übereinander stapeln und diese aufrecht hintereinander (im Kreis herum) in eine Springform setzen. Ich habe einfach einen runden Backrahmen verwendet, der in der Größe verstellbar ist. Mein Kuchen hat einen Durchmesser von etwa 20-25cm. Anschließend nochmal 10 Minuten gehen lassen und den Kuchen dann ca. 60 Minuten bei 170 Grad Umluft backen bis er goldbraun wird. Falls der Kuchen beim Backen zu schnell braun wird, einfach mit Alufolie abdecken. Vor dem Rausnehmen einmal mit der Stäbchenprobe prüfen, ob  der Kuchen fertig ist.

Für die Karamellsauce den Apfelsaft ca. 20 Minuten köcheln (er sollte bis auf ein Drittel seiner Menge reduzieren). Dann die Hitze reduzieren, den braunen Zucker, die Butter, den Vanillezucker und den Zimt dazugeben und gut verrühren. Nun die Sahne einrühren und die Masse nochmals unter Rühren weitere 10-15 Minuten köcheln (der Zucker muss sich vollständig auflösen) bis das Karamell eine schöne hellbraune Farbe bekommt. Dann abkühlen lassen. Beim Abkühlen wird die Sauce noch fester. Abgefüllt in ein sauberes Glas ist die Sauce kühl gelagert einige Tage haltbar.

Dann ein Stück des Pull-Apart-Cake mit Karamellsauce begießen und genießen! 🙂

Liebe Grüße,
Jennie

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Selbstgemachtes Peeling mit Zitrone und Meersalz für weiche Haut

Heute habe ich mich an einem selbstgemachten Peeling versucht und muss sagen, der Geruch ist super und die Haut fühlt sich danach wunderbar weich an. Abgefüllt in hübsche Gläschen macht sich das Peeling auch gut als Mitbringsel für Eure Lieben. Die meinen bekommen es heute auch in ihrem Osternestchen 🙂

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Zutaten:

1 Bio Zitrone
500g Meersalz (fein)
80ml Baby Öl

Zubereitung:

Die Bio Zitrone vorher etwas zerkleinern und dann im Mixer fein häxeln (etwa 30 bis 40 Sekunden). Ich benutze dazu den Blender meiner Küchenmaschine. Im Anschluss das Meersalz dazu geben und weiter mixen. Am Schluss das Öl dazugeben und ebenfalls gut untermixen bis alles eine homogene Masse ergibt. Ich habe das Baby Intensiv Pflege Öl von Penaten mit Aloe Vera genommen (hier). Das Peeling in hübsche Gläschen (z.B. solche) abfüllen, verschenken oder selbst benutzen, genießen – fertig! 🙂

Liebe Grüße und Euch und Euren Lieben noch einen schönen Ostersonntag,
Jennie

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Bunte Eier fürs Osternestchen

Ostern steht ja wieder vor der Tür. Ich habe das Gefühl, Eier färben ist total aus der Mode gekommen – aber ich dachte mir, das musst Du mal wieder ausprobieren 🙂 So kleine Osternester mit selbstgefärbten Eiern für meine Lieben war eine schöne Vorstellung.

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Gesagt, getan – ich habe Pastellfarben für Eier im Supermarkt gekauft und damit hart gekochte Eier gefärbt. Mit im Farbpäckchen lagen kleine Aufkleber, die man vor dem Färben auf die Eier kleben konnte, damit kleine Bilder entstehen. Also habe ich weiße Eier verwendet, damit es hübsch aussieht. Also Aufkleber auf die Eier und die Farben mit Wasser angerührt. Ich habe die Eier darin bis zum gewünschten Färbegrad ziehen lassen. Nach kurzer Trocknung konnte ich die Aufkleber wieder abziehen und hatte hübsche, gefärbte Eier – toll, oder? 🙂 Versteckt Euren Lieben doch einfach mal wieder ein paar Osternester am nächsten Sonntag…

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Liebe Grüße, frohe Ostern nächste Woche und viel Spaß beim Eier suchen,
Jennie

 

Selbstgemachtes Baguette mit Mamas Knoblauch-Kräuterbutter

Ich habe ein Baguette gebacken und ich muss gestehen, das meiste davon ist schon weg gewesen, bevor es überhaupt kalt werden konnte 🙂 Aber so ein selbstgebackenes, fluffiges Brot noch warm ist doch einfach das Beste der Welt – insbesondere mit der feinen Knoblauch-Kräuterbutter, die meine Mama immer macht. Die Butter kann ich übrigens auch wärmstens zum Grillen empfehlen – der Frühling kommt bestimmt! 🙂

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Zutaten:

Für die Knoblauch-Kräuterbutter:
2 Knoblauchzehen
1 TL Salz
1 P. weiche Butter (250g)
1 Bund frische Petersilie, gehackt

Für 2 Baguettes:
22g Hefe
250ml lauwarmes Wasser
1 TL Honig
400g Mehl
1 TL Salz
1-2 EL Öl

Zubereitung:

Für die Butter 2 Knoblauchzehen schälen und pressen und am besten auf einen Suppenteller geben, das Salz dazugeben. Mit einer Gabel etwas zerdrücken, damit das Aroma sich besser entfalten kann. Die weiche Butter und die gehackte Petersilie dazugeben und alles mit der Gabel gut vermengen. Ich nehme für die Petersilie immer die Schere – so geht es am schnellsten 🙂 Die fertige Butte in ein Glas o.ä. streichen und in den Kühlschrank geben.

Für den Baguetteteig die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, den Honig dazugeben und verrühren. Die Hälfte des Mehls sowie das Salz dazugeben und zu einem Teig verkneten. Das restliche Mehl nach und nach miteinkneten. Zum Schluss das Öl dazu geben. Der Teig sollte in Summe mindestens 8 Minuten geknetet werden. Am Ende den Teig zu einer Kugel formen, mit Öl bestreichen und in der Schüssel etwa 30-60 Minuten gehen lassen, bis er sich mindestens verdoppelt hat.

Teig auf einer mit Öl eingepinselten Fläche auseinander ziehen und halbieren. Der Teig wird recht weich, aber das soll so sein 🙂 Die Hälften jeweils zu einem Baguette formen, indem man sie dreht und dabei in die Länge zieht. Falls Ihr eins besitzt, auf ein gefettetes Baguetteblech oder wie ich auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit Frischhaltefolie abdecken. Die Baguettes nochmal mindestens 30 Minuten gehen lassen. Danach bei 200-210 Grad im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze) etwa 25-30 Minuten goldbraun backen und etwas abkühlen lassen.

Am besten noch leicht warm mit der Knoblauch-Kräuterbutter und vielleicht einem Stückchen leckeren Käse oder einer Grillwurst genießen! 🙂

Viel Freude,
Jennie

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Mein zweites Tortenprojekt: Fondanttorte mit Himbeersahnequark

Ein bisschen Tortenbackübung habe ich ja nun schon mit der Kokos-Erdbeer-Torte gesammelt und hatte so viel Spaß beim Backen und vor allem beim Naschen hinterher… Im Internet habe ich schon zahlreiche tolle Bilder von Motivtorten gesehen und nun den Entschluss gefasst, das auch mal auszuprobieren. Es sollte in heller Bisquit werden mit einer fruchtig-leichten Himbeer-Füllung. IMG_9885

Fondanttauglich sollte die Torte mit weißer Ganache gemacht werden. Allerdings hatte ich vor dem Fondant großen Respekt… Also war zunächst viel Recherche angesagt und ich habe mir unzählige Tutorials bei Youtube angesehen, wie man so eine Fondantdecke faltenfrei auf die Torte aufbringen kann.

Ich fand heraus, dass man sich als Faustregel für eine normale Motivtorte etwa drei Tage Arbeitszeit einplanen soll, damit man ausreichende Kühlzeiten berücksichtigen kann. Hier also mein Plan, mit dem in Ruhe alles gut funktioniert hat:

Tag 1:
– Bisquitboden backen, auskühlen lassen und in Frischhaltefolie über Nacht in den Kühlschrank
– Fondantdeko herstellen und trocknen lassen

Tag 2:
– Bisquitboden in drei „Scheiben“ teilen
– Füllung herstellen, Torte füllen und schichten und über Nacht in den Kühlschrank
– Ganache herstellen, kühl stellen (nicht in den Kühlschrank)

Tag 3:
– Torte in zwei Durchgängen mit Ganache einstreichen (dazwischen kühlen), anschließend 3 Stunden in den Kühlschrank
– Fondant ausrollen und Torte eindecken
– Torte dekorieren

Ich habe mir vorab alle nötigen Materialien zusammengestellt, die ich Euch im Text teilweise verlinke, falls Euch das interessiert.

Und hier die Zutaten für die einzelnen Bestandteile:

Bisquitboden:

4 Eier
200g Zucker
1 Prise Salz
½ TL Vanilleextrakt
200ml Öl
200ml Mineralwasser
300g Mehl
100g Speisestärke
1 P. Backpulver

Himbeerfüllung:
150g Himbeeren (frisch oder tiefgekühlt)
250g Sahnequark
3 TL San Apart
35g Zucker
250g Schlagsahne
3 TL San Apart

Weiße Ganache:
200 g Sahne
600 g weiße Schokolade

Fondantdecke und Blumendeko:
500g Rollfondant (z.B. Massa Ticino)
Speisestärke
Pastenfarbe in Rosa (z.B. von Wilton)

Zubereitung:
Den Bisquitteig habe ich als Wiener Masse zubereitet. Die ganzen Eier dazu mit dem Salz und dem Zucker in der Küchenmaschine weißcremig schlagen (etwa 10 Minuten). Dann Öl, Wasser und Vanilleextrakt dazugeben und kurz unterrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver hineinsieben und vorsichtig unterheben. Den Boden in eine 18cm Form geben und bei 170 Grad etwa 20-25 Minuten backen (mit der Stäbchenprobe prüfen).

Den Bisquitboden stürzen und auskühlen lassen. Dann in Frischhaltefolie gepackt über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Dadurch entsteht auch auf der Oberseite (die ja oft uneben wird beim Backen) eine geradere Fläche. Wenn man mit dem Zerteilen bis zum nächsten Tag wartet, entstehen weniger Krümel.

Die Blumendeko habe ich ebenfalls am ersten Tag vorbereitet, damit die Blumen genügend Zeit zum Trocknen haben. Ich habe dazu kleine Kugeln weißen Fondants mit der Färbepaste eingefärbt (Handschuhe anziehen!). Meine Wilton Färbepaste in verschidenen Farben findet Ihr z.B. hier. Ich habe eine Kugel hellrosa und eine etwas dunkler rosa eingefärbt. Die Kugeln ausrollen, Blumen ausstechen (Ausstecher z.B. hier) und mit dem kugeligen Modellierwerkzeug (z.B. hier) zu plastischen Blümchen bearbeiten. Damit sie ihre Form bekommen, habe ich die Blumen teilweise auf den Ringen aus meinem Schmuckkästchen getrocknet 😉

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Für die Ganache die Sahne kurz aufkochen und dann die weiße Schokolade in kleinen Stücken dazugeben und schmelzen lassen. Mit einem Schneebesen zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Die Ganache in einem verschließbaren Gefäß abkühlen lassen und (nicht im Kühlschrank!) an einem kühlen Ort aufbewahren.

Für die Himbeerfüllung die Himbeeren ggf. auftauen und ca. 20 Himbeeren als ganze Früchte auf die Seite legen, den Rest leicht zerdrücken. Den Sahnequark mit 3 TL San Apart und dem Zucker glatt rühren. Die Himbeermasse unterheben. Die Sahne mit den 3 TL San Apart steif schlagen und ebenfalls unterheben.

Den Bisquitboden in drei gleiche Scheiben teilen (weiterhin die Unterseite vom Backen als neue Oberseite verwenden, da sie oft besonders gerade ist).
Jetzt wird die Torte geschichtet: dazu den untersten Boden auf einer Tortenplatte (z.B. aus Pappe) platzieren, einen Tortenring darumlegen und die Hälfte der Himbeersahnequarkfüllung bis zum Rand darauf verstreichen. Das funktioniert sehr gut mit einer Winkelpalette (z.B. so eine). Etwa 10 ganze Himbeeren gleichmäßig auf der Füllung verteilen und leicht eindrücken. Den zweiten Boden auflegen und leicht andrücken. Den Rest der Füllung aufstreichen und nochmals Himbeeren verteilen und leicht eindrücken. Das Ganze mit dem dritten und letzten Boden bedecken und leicht andrücken. Die Torte über Nacht, jedoch für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Nach dem Kühlen die Torte mit der Ganache bestreichen. Die Ganacheschicht sorgt dafür, dass Unebenheiten ausgeglichen werden und der Fondant später nicht mit der Füllung in Berührung kommt, denn deren wasserhaltige Konsistenz würde den Zucker im Fondant auflösen. Die Ganache macht die Torte also fondanttauglich. Vor dem Auftragen die Ganache kurz aufrühren. Zum Einstreichen am besten eine Teigkarte für die Seite und eine Palette (für die Oberseite) verwenden. Die Ganache zunächst in einer ersten dünnen Schicht aufbringen, um die Krümel zu binden, und kurz in den Kühlschrank stellen bis die erste Schicht hart geworden ist. Dann eine zweite dickere Schicht aufbringen. Dabei möglichst genau arbeiten, damit alles bedeckt ist und eine gerade und ebene Fläche entsteht. Alle Unebenheit werden nachher durch den Fondant noch sichtbar sein (hier muss ich auch noch üben 😉 ). Die Torte dann für etwa 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Als Zwischenschritt habe ich nun noch kleine Zuckerperlen auf meine vorbereiteten Fondantblumen aufgeklebt. Dies funktioniert gut mit Zuckerkleber und einem Wattestäbchen (findet Ihr z.B. hier).

Für den Fondant habe ich Massa Ticino verwendet, der sich durch seinen guten, nicht zu süßen Geschmack auszeichnet und sehr dünn ausrollbar ist. Oft war mir der Fondant auf Motivtorten einfach zu süß, daher war mir wichtig, einen milden zu finden, der sich dünn ausrollen lässt. Der Massa Ticino hat meinen Geschmackstest bestanden 🙂 Außerdem ist er auch für wärmeres Wetter gut geeignet und zerfließt nicht. Ich hatte meine Torte einen ganzen Nachmittag auf dem Tisch stehen und sie hat sich nicht verändert. Massa Ticino gibt es auch in verschiedenen Farben. In Weiß z.B. hier.

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Den Fondant nun dünn ausrollen (auf etwa 2mm schätze ich). Am besten geht das mit einem Silikon Ausrollstab (ich habe diesen hier). Dabei Speisestärke zur Hilfe nehmen, damit der Fondant nicht klebt. Den Fondant während des Ausrollens immer wieder drehen (jedoch nicht wenden, also auf den „Kopf“ drehen, da sonst zu viel Stärke auf der Oberseite klebt). So lange ausrollen, bis die richtige Größe erreicht ist (Durchmesser der Torte + zweimal die Höhe). Vor dem Einschlagen die Torte dünn mit Backtrennspray (ich habe das) besprühen (oder leicht mit Wasser bepinseln) damit der Fondant auf der Schokoladenganache haften kann. Die Fondantdecke mit Hilfe des Aurollstabes auf die Torte legen und die Oberseite mit einem Smoother glatt- und feststreichen. Dabei auf Luftblasen achten. Dann von oben nach unten die Seiten bearbeiten und den Fondant faltenfrei andrücken. Dazu den Fondant vorsichtig vorsichtig nach unten von der Torte wegziehen und dann glatt andrücken. Eine gute Hilfe sind Tutorials bei Youtube. Ruhig vorher mal reinschauen und dann denke ich, macht es die Übung. Bei mir gibts auch noch Luft nach oben 😉 Den Fondant vorsichtig unten abschneiden. Wer sich traut, kann die Torte stürzen und dann die untere Kante etwas abrunden – so sieht es schön sauber aus. Mit dieser Technik lässt sich auch eine schöne obere Kante schaffen, wenn man mit dem Smoother nach unten arbeitet und die Torte dann wieder richtig rum dreht. Eventuelle Luftblasen im Fondant mit einer dünnen Nadel aufstechen und die Luft mit dem Smoother rausdrücken. Wenn das Werk vollendet ist, kann man mit der Deko starten. Ich habe meine fertigen Blümchen mit Zuckerkleber „frei Schnauze“ aufgeklebt und ein kleines Geschenkband um die Torte gebunden – fertig 🙂

Ein bisschen weh tut es dann schon, das hübsche Werk anzuschneiden – aber der leckere Geschmack belohnt und schließlich ist so eine Torte ja zum Essen da 🙂

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Viel Spaß beim Backen und Basteln.

Liebe Grüße,
Jennie