Sally’s Kuppeltorte mit Spekulatius und Pfirsichen und meine ersten Versuche mit dem Spritzbeutel

Ihr Lieben, ich habe Sally’s Rezept für die weihnachtliche Kuppeltorte mit Spekulatius und Pfirsichen ausprobiert – und ich war überrascht, wie einfach diese Torte zuzubereiten ist, obwohl sie so viel her macht auf dem Kaffeetisch! 🙂 Geschmacklich war sie super lecker und wunderbar frisch. Wer Spekulatius und Pfirsiche mag, wird mit dieser Torte glücklich.

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Sally’s Rezept findet Ihr bei ihr auf dem Blog (hier). Wie immer bekommt man bei Sally auch eine Top Beschreibung für die Zubereitung 🙂

Wer wie ich etwas „Angst“ vor dem Spritzbeutel hat, den kann ich beruhigen. Ich habe mich erstmal etwas schlau gemacht und mir dann einen anständigen Spritzbeutel von Wilton besorgt mit unterschiedlichen Tüllen und Einmalbeuteln – das kann ich wirklich empfehlen! Mein Spritzbeutel Set findet Ihr hier.  Mit dabei ist ein Adapter, mit dem man die einzelnen Tüllen ganz leicht wechseln kann und das Ganze darf sogar in die Spülmaschine! Ich hab dann mit der Füllung erstmal ein paar „Trockenübungen“ auf einem Teller gemacht. Die Masse hab ich danach einfach zurück in den Beutel gegeben und für die Torte verwendet.

Für die Kuppeltorte hab ich die Wilton Tülle 1M verwendet, die sich in meinem Set befindet und Rosen von außen nach innen aufgespritzt – quasi in einer Spirale von außen nach innen. Die Zwischenräume habe ich einfach mit kleinen Tupfen ausgefüllt. So entstand ein schönes Muster. Wichtig dabei: die Torte gleich auf dem richtigen Untersetzer dekorieren, denn ein Umsetzen hinterher wird schwierig. Ich empfehle Euch daher, die Torte vor dem Dekorieren auf ein Cake Board oder eine Tortenpappe zu setzen, und nicht wie bei mir direkt auf die Tortenspitze, weil die Creme das Papier schnell aufweicht…

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Viel Spaß beim Dekorieren!

Liebe Grüße,
Jennie

Mein kleiner Fondanttest

Wie im letzten Beitrag angekündigt, möchte ich Euch noch die Ergebnisse meines „Fondanttests“ mitteilen. Für die bunte Kindergeburtstagstorte habe ich ja drei unterschiedliche Fondantsorten verwendet: meinen Massa Ticino, den ich bisher immer verwendet habe, den Rollfondant (mit Vanillegeschmack) von DekoBack sowie den Rollfondant in Weiß von Back & Decor. Allerdings spiegeln diese Ergebnisse allein meine subjektive Meinung wider. Ich habe keinerlei Kooperation mit einem der Hersteller 🙂 Ich habe die Fondantsorten in folgenden Kategorien bewertet:

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Verfügbarkeit:

Die beiden letzten Sorten habe ich beide bei uns im Rewe gefunden. Weil man sie da so leicht bekommen kann, wollte ich sie mal ausprobieren. Den Massa Ticino hatte ich bei meinen bisherigen Torten verwendet, musste ihn aber bei Amazon bestellen oder im Fachhandel besorgen.

Geschmack:

Geschmacklich finde ich den Massa Ticino am angenehmsten – es bleibt süßer Fondant, aber die anderen Sorten sind schon deutlich süßer und irgendwie schwerer. Der Massa ist recht unaufdringlich und daher im Hinblick auf Geschmack mein Favorit.

Färben:

Färben ließen sich alle drei Sorten beinahe gleich gut, wobei der Massa Ticino sich dazu sogar in meiner Küchenmaschine kneten ließ. Dass das keine Selbstverständlichkeit ist, habe ich bei den anderen beiden Sorten schnell festgestellt und musste die Knetarbeit von Hand übernehmen (aber mit Handschuhen! 🙂 ).

Ausrollen:

Ausrollen ließen sich alle drei Sorten mithilfe von Speisestärke gut. Ich verwende dazu einen Silikonausrollstab von Kitchen Craft (ähnlicher z.B. hier). Mir ist dabei wichtig, den Fondant so dünn wie möglich auszurollen, da ich die süße Schicht um die Torte herum zwar dekorativ finde, aber eben nicht so wahnsinnig lecker 😉 Beim Massa Ticino ist das kein Problem. Da reißt nichts. Der Fondant ist unheimlich elastisch und leicht zu verarbeiten. Bei den anderen beiden Sorten hatte ich Probleme, wobei mir hier der Fondant von Back & Decor besser gefiel als der von DekoBack. Bei DekoBack hatte ich aufgrund des dünnen Ausrollens leichte Risse beim Eindecken. Die konnte ich zwar wieder einigermaßen ausgleichen, würde aber beim nächsten Mal nicht mehr ganz so dünn ausrollen, damit es hübscher wird.

Noch ein Punkt am Rande: Klimatauglichkeit:

Nachdem die Torte gestapelt war, hatte ich Probleme mit dem Platz im Kühlschrank und habe die Torte auf den Balkon gestellt (bei strömendem Regen, aber natürlich überdacht). Manche Fondantsorten bekommen hier Probleme. Bei DekoBack und Back & Decor ist der Fondant leicht feucht geworden (aber trotzdem kein Problem und weit weg von Auflösen), der Massa Ticino blieb unverändert – insofern für alle ein recht gutes Ergebnis. Ich habe gehört, dass der Massa Ticino für tropische Verhältnisse hergestellt wurde und daher auch mit hoher Feuchtigkeit gut klar kommt. In unseren Breitengraden kein Muss, aber trotzdem ein Pluspunkt.

Schlussendlich – der Preis:

Pro Kilo kostet der Massa Ticino aktuell bei Amazon 12,36€, der DekoBack 9,99€ und der Back & Decor 9,61€. Damit ist der Massa Ticino am teuersten.

Fazit:

Für mich bringt der Massa Ticino einige Vorteile mit sich. Dafür zahle ich dann auch gerne einen höheren Preis. Daher ist in meinem Test der Massa Ticino klar auf Platz 1, gefolgt vom Rollfondant von Back & Decor auf Platz 2 und Platz 3 bekommt der Rollfondant von DekoBack.

Vielleicht hilft das dem ein oder anderen 🙂

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Liebe Grüße und viel Spaß beim Eindecken,
Jennie

 

Zweistöckige Geburtstagstorte für meine kleinen Schätze

Mein Patenkind und sein großer Bruder hatten beide im April Geburtstag und mit der Familie haben wir für beide zusammen gefeiert. Die Kleine wurde zwei und ihr Bruder schon vier 🙂 Da die beiden meine kleinen Schätze sind, sollten sie eine tolle Geburtstagstorte bekommen, die natürlich für Mädchen und Junge gleichermaßen funktionieren sollte 🙂

Ich habe mich für eine ganz bunte Torte mit zwei Stockwerken entschieden mit bunten Sternen, Kerzen und die Namen der beiden durften natürlich auch nicht fehlen. Oben befindet sich ein heller Bisquit mit Himbeerquarkfüllung und weißer Ganache (das Rezept dazu, die Zubereitung und alles weitere findet Ihr in meinem früheren Beitrag).
Unten gab es einen Schokokuchen mit Mandeln und Schattenmorellen, gefüllt und umhüllt mit einer Zartbitterganache. Das Rezept dazu findet Ihr unten.

Den ganzen Kuchen habe ich mit Fondant eingeschlagen, den ich selbst eingefärbt habe mit den Wilton Pastenfarben (hier). Dabei habe ich drei unterschiedliche Fondantsorten getestet: meinen Massa Ticino, den ich bisher immer verwendet habe, den Rollfondant (mit Vanillegeschmack) von DekoBack sowie den Rollfondant in Weiß von Back & Decor. Ich habe ein kleines Fazit dazu, das ihr in meinem nächsten Beitrag findet.

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Hier nun das Rezept für den Schokokuchen:

Zutaten:

320g Butter
200g Schokolade
1 Prise Salz
1/2 TL Vanilleextrakt
250g Zucker
8 Eier
190g Mehl
30g Backkakao
1 1/2 TL Backpulver
Kirschen, gehackte Mandeln und Zimt nach Belieben

Zartbitterganache:

500g Sahne
1000g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

Für den Kuchenteig die Butter zusammen mit der Schokolade, Salz und Vanilleextrakt schmelzen. Den Zucker und die Eier dazugeben und kurz verrühren. Dann Mehl, Kakao und Backpulver dazugeben und das Ganze zu einem glatten Teig verrühren. Am Schluss Kirschen (ich habe entsteinte Schattenmorellen aus dem Glas genommen), gehackte Mandeln und Zimt nach Belieben unterheben.

Den Kuchen in einen Backrahmen geben und bei 160 Grad Ober-/Unterhitze fertigbacken. Bei mir hat das etwa 70-80 Minuten gedauert.

Für die Ganache die Sahne zum Kochen bringen, dann vom Herd nehmen und die Schokolade langsam einrühren und schmelzen, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Am besten über Nacht abkühlen lassen, jedoch nicht in den Kühlschrank stellen.

Nach dem Abkühlen habe ich den Kuchen einmal quer durchgeschnitten, mit Zartbitterganache gefüllt und umgekehrt wieder zusammengesetzt, sodass zwei gerade Flächen oben und unten entstanden. Die Ganache hat dabei die Unebenheiten ausgeglichen. Allerdings wird der Kuchen so auch sehr mächtig und schokoladig – muss man dann wissen, wie man das gern haben möchte. Alternativ kann man den Schokokuchen auch einfach gerade schneiden und den Verschnitt einfach so naschen 🙂

Dann den Kuchen mit Ganache einstreichen und nach dem Durchkühlen mit Fondant einschlagen. Eine genauere Anleitung dazu gibt es ebenfalls in meinem früheren Beitrag zur Himbeersahnetorte. Da der Schokokuchen sehr stabil ist, muss beim Stapeln nichts weiter beachtet werden. Anders verhält es sich, wenn das untere Stockwerk weicher ist, dann sollte man zur Stabilisierung z.B. Stäbchen verwenden, damit nichts einfällt, aber damit habe ich auch noch keine Erfahrungen gesammelt 🙂 So konnte ich einfach beide Torten dekorieren und aufeinander setzen.

Die Buchstaben, Punkte, Sterne und Streifen habe ich mit Ausstechern und einem scharfen Messer hergestellt und dann mit Zuckerkleber auf die Torte geklebt. Mit dem Zuckerkleber habe ich auch die M&Ms rundherum aufgeklebt. Die Sterne habe ich vorsichtig auf bunte Drähte gesteckt noch etwas trocknen lassen, damit sie stabiler werden und dann einfach oben in die Torte gesteckt. Ganz zum Schluss habe ich noch etwas Glitzer für Lebensmittel mit Alkohol (ich habe Wodka verwendet) angerührt und damit die Buchstaben, Punkte, Sterne und Streifen mit einem Pinsel angestrichen. So sah es noch etwas hübscher aus 🙂

Am Ende noch ein paar bunte Geburtstagskerzen und eine Schleife dazu – fertig! 🙂

Ich glaube, die Kleinen und auch die Großen haben sich über die Torte gefreut – und dann lohnt sich der Aufwand ja auch allemal 🙂

Viel Spaß beim Werkeln und liebe Grüße,
Jennie

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Tiroler Nusskuchen – so gut!

Heute gibt es einen sagenhaften Tiroler Nusskuchen. Wer mag, kann ihn noch mit Glasur aufhübschen, aber wir finden ihn auch so ganz sagenhaft 🙂

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Zutaten:

240g Butter
290g Zucker
1 P. Vanillezucker
6 Eier
240g gemahlene Nüsse
150g Mehl
9g Backpulver
200g Kouvertüre gehackt
1 Prise Salz
1 Prise Zimt

Zubereitung:

Die gemahlenen Nüsse ohne fett in der Pfanne anrösten (Vorsicht, dass sie nicht anbrennen). Die Kouvertüre in kleine Stücke hacken.

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier nach und nach dazu geben und mit unterrühren. Die gerösteten Nüsse unterheben. Das Mehl zusammen mit dem Backpulver sieben und zusammen mit der gehackten Kouvertüre, Salz und Zimt kurz unterrühren.

Den Teig in eine gefettete Gugelhupfform geben und ca. 70 Min. bei 180 Grad Ober-/Unterhitze backen (60 Min. bei Umluft). Tipp: Besonders gut aus der Form bekommt man den Kuchen nach dem Backen, wenn man die Form nach dem Einfetten noch mit Semmelbröseln „ausschüttelt“ – so bekommt der Kuchen auch noch eine schöne Knusperkruste 🙂

LG und viel Spaß beim Schlemmen,
Jennie

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Pull-Apart-Cake mit Äpfeln und Karamellsauce

Ein Pull-Apart-Cake, der eigentlich ein Pull-Apart-Bread in Kastenform hätte werden sollen, der mir aber in rund irgendwie besser gefiel 🙂 Jedenfalls das Wichtigste bleibt: es ist Pull-Apart, d.h. heißt man kann sich einfach Stücke davon abreißen, weil der Kuchen aus lauter einzelnen Scheiben zusammengesetzt wird. Also toll für den ausgiebigen Brunch am Frühstückstisch oder zum gemeinsamen Kaffeestündchen auf dem Sofa…

Das Ganze besteht aus einem leckeren süßen Hefeteig mit Apfel-Quark-Füllung und einer leckeren fruchtigen Karamellsauce mit Apfelsaft, die man nach Geschmack dazugeben kann – lecker sag ich Euch! 🙂

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Hier das Rezept:

Zutaten für den Hefeteig:
1 Würfel Hefe
250ml Milch (lauwarm)
1 P. Vanillezucker
70g Zucker
75g Butter geschmolzen
1 Prise Salz
1 Ei
550 g Mehl

Zutaten für die Füllung:
250g Magerquark
1 TL Zimt
50g Zucker
2 Äpfel geraspelt

Zutaten für die Karamellsauce:
500ml Apfelsaft naturtrüb
200g brauner Zucker
60g Butter
1 P. Vanillezucker
1/2 TL Zimt
180ml Sahne

Zubereitung:

Für den Hefeteig die Hefe in die lauwarme Milch bröckeln (Achtung, die Milch darf nicht heiß sein, sonst geht die Hefe kaputt) und den Vanillezucker dazugeben. Mit einem Schneebesen verrühren und etwa 10 Minuten gehen lassen.

Alle weiteren Teigzutaten und die Hefemilch zu einem Teig verkneten und diesen einige Minuten gut durcharbeiten. Am besten klappt das in einer Küchenmaschine. Der Teig sollte nicht mehr zu stark kleben. Ansonsten noch etwas Mehl einarbeiten. Den Teig nun ca. 1 Stunde abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Für die Füllung die Äpfel entkernen und grob reiben (die Schale habe ich dran gelassen). Dann den Magerquark mit dem Zimt, dem Zucker und den geraspelten Äpfeln verrühren.

Den Hefeteig nochmals kurz kneten und dann auf einer bemehlten Fläche rechteckig ausrollen (ca. 0,5cm dick) und mit der Füllung bestreichen. Dann die Teigplatte (am besten mit einem Pizzaroller) in lauter ca. 10x10cm große Quadrate schneiden. Immer einige Quadrate übereinander stapeln und diese aufrecht hintereinander (im Kreis herum) in eine Springform setzen. Ich habe einfach einen runden Backrahmen verwendet, der in der Größe verstellbar ist. Mein Kuchen hat einen Durchmesser von etwa 20-25cm. Anschließend nochmal 10 Minuten gehen lassen und den Kuchen dann ca. 60 Minuten bei 170 Grad Umluft backen bis er goldbraun wird. Falls der Kuchen beim Backen zu schnell braun wird, einfach mit Alufolie abdecken. Vor dem Rausnehmen einmal mit der Stäbchenprobe prüfen, ob  der Kuchen fertig ist.

Für die Karamellsauce den Apfelsaft ca. 20 Minuten köcheln (er sollte bis auf ein Drittel seiner Menge reduzieren). Dann die Hitze reduzieren, den braunen Zucker, die Butter, den Vanillezucker und den Zimt dazugeben und gut verrühren. Nun die Sahne einrühren und die Masse nochmals unter Rühren weitere 10-15 Minuten köcheln (der Zucker muss sich vollständig auflösen) bis das Karamell eine schöne hellbraune Farbe bekommt. Dann abkühlen lassen. Beim Abkühlen wird die Sauce noch fester. Abgefüllt in ein sauberes Glas ist die Sauce kühl gelagert einige Tage haltbar.

Dann ein Stück des Pull-Apart-Cake mit Karamellsauce begießen und genießen! 🙂

Liebe Grüße,
Jennie

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Spiegeleikuchen mit Schmand und Aprikosen

Ich bin schon ein wenig in Osterstimmung und habe an diesem Wochenende einen Spiegeleikuchen für meine Lieben gebacken. Die Füllung schmeckt so lecker und ist die kleine Sünde auf jeden Fall wert! 🙂

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Zutaten:

Mürbeteig:
125g Mehl
65g Zucker
65g kalte Butter
1 Ei
1 TL Backpulver

Füllung:
500ml Milch
200g Zucker
2 P. Puddingpulver Vanille
600g Schmand

Deko:
1 gr. Dose Aprikosenhälften
1 P. Tortenguss klar

 

Im ersten Schritt den Pudding kochen. Dazu 400ml Milch mit dem Zucker unter Rühren aufkochen, das Puddingpulver mit dem Schneebesen unter die restliche Milch rühren. Sobald die Milch kocht, den Topf vom Feuer nehmen und das Puddingpulvergemisch einrühren, noch einmal kurz (!) aufkochen, rühren und dann sofort in eine Schüssel umfüllen, weil der Pudding sonst sehr schnell ansetzt. Damit keine Haut entsteht, den Pudding direkt auf der Oberfläche mit Frischhaltefolie abdecken und etwas abkühlen lassen.

Die Aprikosen in ein Sieb geben und abtropfen lassen.

Für den Mürbeteig alle Zutaten verkneten. Eine Springform am Rand mit Fett ausstreichen und mit Semmelbrösel bestreuen. Ein Stück Backpapier einspannen und damit den Boden der Form bedecken. Den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen, dabei einen 3cm hohen Rand ziehen. Darauf achten, dass die Kante rundherum nicht allzu dick wird, damit sich am Ende nicht allzu viel Teig am unteren Rand des Kuchens befindet.

Nun den abgekühlten Pudding mit dem Schmand verrühren und gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen. Die Aprikosenhälften auf der Masse verteilen und den Kuchen bie 175 Grad ca. 80. Minuten backen. Nicht wundern: wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, wird er noch sehr weich sein – erst mit dem Erkalten wird der fest 🙂

Für die „Glanzschicht“ mit Tortenguss, einfach das Tortengusspulver wie auf der Packung angegeben zubereiten und unter Rühren kurz (!) aufkochen. Dabei jedoch nicht zu wild rühren, damit nicht zu viele Bläschen entstehen und der Guss nicht trüb wird. Ich mag Tortenguss gerne nicht ganz so dick und streiche ihn daher nur ganz dünn mit einem Silikonpinsel auf den Kuchen. So glänzt der Kuchen schön, aber der Guss fällt beim Genießen gar nicht auf 🙂

Viel Spaß beim Backen und alles Liebe,
Jennie

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Fluffiger Käsekuchen mit Quark – ganz ohne Riss

Habt Ihr auch schonmal einen Käsekuchen gebacken und Euch darüber geärgert, dass er während dem Backen einen großen Riss auf der Oberfläche bekommt? Dann kommt jetzt hier der ultimative Trick, den Riss zu vermeiden. Und dazu noch ein super Rezept für eine leckeren und fluffigen Käsekuchen mit Quark 🙂

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Zutaten:

Für den Mürbeteig:
300g Mehl
75g Zucker
200g Butter
1 Ei
1 TL Backpulver
Vanilleextrakt
Schale einer Zitrone

Für die Käsefüllung:
200g Sahne
125g weiche Butter
200g Zucker
5 Eier
500g Quark
200g saure Sahne
Schale und Saft einer Limette
Vanilleextrakt
40 g Speisestärke

Zubereitung:

Für den Mürbeteig alle Zutaten verkneten. Eine 26cm-Springform am Rand mit Fett ausstreichen und mit Semmelbrösel bestreuen. Ein Stück Backpapier einspannen und damit den Boden der Form bedecken. Den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen, dabei einen 3cm hohen Rand ziehen. Darauf achten, dass die Kante rundherum nicht allzu dick wird, damit sich am Ende nicht allzu viel Teig am unteren Rand des Kuchens befindet. Die Form mit dem Teig kühl stellen.

Für die Füllung die Sahne steif schlagen und kühl stellen. Die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Die Eier nacheinander einrühren, dann die restlichen Zutaten dazugeben und die Sahne unterheben. Die Füllung auf dem Teig verteilen und den Käsekuchen im vorgeheizten Ofen bei etwa 175 Grad für 1-1,5 Stunden backen.

Und jetzt kommt der Trick gegen den Riss beim Backen:
nach 30 Minuten Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen und mit einem Messer ringsherum einschneiden – etwa 1cm vom Rand entfernt. So wird die Oberflächenspannung gebrochen und der Kuchen reißt nicht ein. Zunächst wird der Schnitt noch sichtbar sein, weil der Kuchen weiter aufgeht. Aber nach dem Abkühlen schließt er sich der Riss fast ganz und der Kuchen wird schön eben.

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Den Käsekuchen am besten gekühlt genießen – Euch einen guten Appetit 🙂

Viel Spaß beim Backen und alles Liebe,
Jennie

Mein zweites Tortenprojekt: Fondanttorte mit Himbeersahnequark

Ein bisschen Tortenbackübung habe ich ja nun schon mit der Kokos-Erdbeer-Torte gesammelt und hatte so viel Spaß beim Backen und vor allem beim Naschen hinterher… Im Internet habe ich schon zahlreiche tolle Bilder von Motivtorten gesehen und nun den Entschluss gefasst, das auch mal auszuprobieren. Es sollte in heller Bisquit werden mit einer fruchtig-leichten Himbeer-Füllung. IMG_9885

Fondanttauglich sollte die Torte mit weißer Ganache gemacht werden. Allerdings hatte ich vor dem Fondant großen Respekt… Also war zunächst viel Recherche angesagt und ich habe mir unzählige Tutorials bei Youtube angesehen, wie man so eine Fondantdecke faltenfrei auf die Torte aufbringen kann.

Ich fand heraus, dass man sich als Faustregel für eine normale Motivtorte etwa drei Tage Arbeitszeit einplanen soll, damit man ausreichende Kühlzeiten berücksichtigen kann. Hier also mein Plan, mit dem in Ruhe alles gut funktioniert hat:

Tag 1:
– Bisquitboden backen, auskühlen lassen und in Frischhaltefolie über Nacht in den Kühlschrank
– Fondantdeko herstellen und trocknen lassen

Tag 2:
– Bisquitboden in drei „Scheiben“ teilen
– Füllung herstellen, Torte füllen und schichten und über Nacht in den Kühlschrank
– Ganache herstellen, kühl stellen (nicht in den Kühlschrank)

Tag 3:
– Torte in zwei Durchgängen mit Ganache einstreichen (dazwischen kühlen), anschließend 3 Stunden in den Kühlschrank
– Fondant ausrollen und Torte eindecken
– Torte dekorieren

Ich habe mir vorab alle nötigen Materialien zusammengestellt, die ich Euch im Text teilweise verlinke, falls Euch das interessiert.

Und hier die Zutaten für die einzelnen Bestandteile:

Bisquitboden:

4 Eier
200g Zucker
1 Prise Salz
½ TL Vanilleextrakt
200ml Öl
200ml Mineralwasser
300g Mehl
100g Speisestärke
1 P. Backpulver

Himbeerfüllung:
150g Himbeeren (frisch oder tiefgekühlt)
250g Sahnequark
3 TL San Apart
35g Zucker
250g Schlagsahne
3 TL San Apart

Weiße Ganache:
200 g Sahne
600 g weiße Schokolade

Fondantdecke und Blumendeko:
500g Rollfondant (z.B. Massa Ticino)
Speisestärke
Pastenfarbe in Rosa (z.B. von Wilton)

Zubereitung:
Den Bisquitteig habe ich als Wiener Masse zubereitet. Die ganzen Eier dazu mit dem Salz und dem Zucker in der Küchenmaschine weißcremig schlagen (etwa 10 Minuten). Dann Öl, Wasser und Vanilleextrakt dazugeben und kurz unterrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver hineinsieben und vorsichtig unterheben. Den Boden in eine 18cm Form geben und bei 170 Grad etwa 20-25 Minuten backen (mit der Stäbchenprobe prüfen).

Den Bisquitboden stürzen und auskühlen lassen. Dann in Frischhaltefolie gepackt über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Dadurch entsteht auch auf der Oberseite (die ja oft uneben wird beim Backen) eine geradere Fläche. Wenn man mit dem Zerteilen bis zum nächsten Tag wartet, entstehen weniger Krümel.

Die Blumendeko habe ich ebenfalls am ersten Tag vorbereitet, damit die Blumen genügend Zeit zum Trocknen haben. Ich habe dazu kleine Kugeln weißen Fondants mit der Färbepaste eingefärbt (Handschuhe anziehen!). Meine Wilton Färbepaste in verschidenen Farben findet Ihr z.B. hier. Ich habe eine Kugel hellrosa und eine etwas dunkler rosa eingefärbt. Die Kugeln ausrollen, Blumen ausstechen (Ausstecher z.B. hier) und mit dem kugeligen Modellierwerkzeug (z.B. hier) zu plastischen Blümchen bearbeiten. Damit sie ihre Form bekommen, habe ich die Blumen teilweise auf den Ringen aus meinem Schmuckkästchen getrocknet 😉

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Für die Ganache die Sahne kurz aufkochen und dann die weiße Schokolade in kleinen Stücken dazugeben und schmelzen lassen. Mit einem Schneebesen zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Die Ganache in einem verschließbaren Gefäß abkühlen lassen und (nicht im Kühlschrank!) an einem kühlen Ort aufbewahren.

Für die Himbeerfüllung die Himbeeren ggf. auftauen und ca. 20 Himbeeren als ganze Früchte auf die Seite legen, den Rest leicht zerdrücken. Den Sahnequark mit 3 TL San Apart und dem Zucker glatt rühren. Die Himbeermasse unterheben. Die Sahne mit den 3 TL San Apart steif schlagen und ebenfalls unterheben.

Den Bisquitboden in drei gleiche Scheiben teilen (weiterhin die Unterseite vom Backen als neue Oberseite verwenden, da sie oft besonders gerade ist).
Jetzt wird die Torte geschichtet: dazu den untersten Boden auf einer Tortenplatte (z.B. aus Pappe) platzieren, einen Tortenring darumlegen und die Hälfte der Himbeersahnequarkfüllung bis zum Rand darauf verstreichen. Das funktioniert sehr gut mit einer Winkelpalette (z.B. so eine). Etwa 10 ganze Himbeeren gleichmäßig auf der Füllung verteilen und leicht eindrücken. Den zweiten Boden auflegen und leicht andrücken. Den Rest der Füllung aufstreichen und nochmals Himbeeren verteilen und leicht eindrücken. Das Ganze mit dem dritten und letzten Boden bedecken und leicht andrücken. Die Torte über Nacht, jedoch für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Nach dem Kühlen die Torte mit der Ganache bestreichen. Die Ganacheschicht sorgt dafür, dass Unebenheiten ausgeglichen werden und der Fondant später nicht mit der Füllung in Berührung kommt, denn deren wasserhaltige Konsistenz würde den Zucker im Fondant auflösen. Die Ganache macht die Torte also fondanttauglich. Vor dem Auftragen die Ganache kurz aufrühren. Zum Einstreichen am besten eine Teigkarte für die Seite und eine Palette (für die Oberseite) verwenden. Die Ganache zunächst in einer ersten dünnen Schicht aufbringen, um die Krümel zu binden, und kurz in den Kühlschrank stellen bis die erste Schicht hart geworden ist. Dann eine zweite dickere Schicht aufbringen. Dabei möglichst genau arbeiten, damit alles bedeckt ist und eine gerade und ebene Fläche entsteht. Alle Unebenheit werden nachher durch den Fondant noch sichtbar sein (hier muss ich auch noch üben 😉 ). Die Torte dann für etwa 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Als Zwischenschritt habe ich nun noch kleine Zuckerperlen auf meine vorbereiteten Fondantblumen aufgeklebt. Dies funktioniert gut mit Zuckerkleber und einem Wattestäbchen (findet Ihr z.B. hier).

Für den Fondant habe ich Massa Ticino verwendet, der sich durch seinen guten, nicht zu süßen Geschmack auszeichnet und sehr dünn ausrollbar ist. Oft war mir der Fondant auf Motivtorten einfach zu süß, daher war mir wichtig, einen milden zu finden, der sich dünn ausrollen lässt. Der Massa Ticino hat meinen Geschmackstest bestanden 🙂 Außerdem ist er auch für wärmeres Wetter gut geeignet und zerfließt nicht. Ich hatte meine Torte einen ganzen Nachmittag auf dem Tisch stehen und sie hat sich nicht verändert. Massa Ticino gibt es auch in verschiedenen Farben. In Weiß z.B. hier.

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Den Fondant nun dünn ausrollen (auf etwa 2mm schätze ich). Am besten geht das mit einem Silikon Ausrollstab (ich habe diesen hier). Dabei Speisestärke zur Hilfe nehmen, damit der Fondant nicht klebt. Den Fondant während des Ausrollens immer wieder drehen (jedoch nicht wenden, also auf den „Kopf“ drehen, da sonst zu viel Stärke auf der Oberseite klebt). So lange ausrollen, bis die richtige Größe erreicht ist (Durchmesser der Torte + zweimal die Höhe). Vor dem Einschlagen die Torte dünn mit Backtrennspray (ich habe das) besprühen (oder leicht mit Wasser bepinseln) damit der Fondant auf der Schokoladenganache haften kann. Die Fondantdecke mit Hilfe des Aurollstabes auf die Torte legen und die Oberseite mit einem Smoother glatt- und feststreichen. Dabei auf Luftblasen achten. Dann von oben nach unten die Seiten bearbeiten und den Fondant faltenfrei andrücken. Dazu den Fondant vorsichtig vorsichtig nach unten von der Torte wegziehen und dann glatt andrücken. Eine gute Hilfe sind Tutorials bei Youtube. Ruhig vorher mal reinschauen und dann denke ich, macht es die Übung. Bei mir gibts auch noch Luft nach oben 😉 Den Fondant vorsichtig unten abschneiden. Wer sich traut, kann die Torte stürzen und dann die untere Kante etwas abrunden – so sieht es schön sauber aus. Mit dieser Technik lässt sich auch eine schöne obere Kante schaffen, wenn man mit dem Smoother nach unten arbeitet und die Torte dann wieder richtig rum dreht. Eventuelle Luftblasen im Fondant mit einer dünnen Nadel aufstechen und die Luft mit dem Smoother rausdrücken. Wenn das Werk vollendet ist, kann man mit der Deko starten. Ich habe meine fertigen Blümchen mit Zuckerkleber „frei Schnauze“ aufgeklebt und ein kleines Geschenkband um die Torte gebunden – fertig 🙂

Ein bisschen weh tut es dann schon, das hübsche Werk anzuschneiden – aber der leckere Geschmack belohnt und schließlich ist so eine Torte ja zum Essen da 🙂

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Falls Ihr meine Links verwendet, um Dinge bei Amazon zu beziehen, zahlt Ihr nicht mehr, aber Amazon unterstützt die Arbeit an meinem Blog als Dank für meine Empfehlung 🙂

Viel Spaß beim Backen und Basteln.

Liebe Grüße,
Jennie

Fluffiger Hefezopf mit Mandelfüllung à la Sally

Kennt Ihr den Hefezopf von Aldi Süd? Den gibt es zumindest hier bei uns im Süden und ich finde den wunderbar fluffig und schön saftig – am liebsten mit Butter und Gouda (ja, ich weiß, komisch, aber das hab ich von meiner Mama und früher als Pausenbrot schon geliebt). Allerdings wäre ein selbstgemachter Zopf natürlich viel schöner. Nun habe ich ja seit gut einer Woche eine neue Küchenmaschine, die Kenwood Cooking Chef, und mit der Heizfunktion bekommt man einen wunderbaren Hefeteig hin. Der erste Versuch sollte aber nun erstmal ein Mandelzopf werden und das Ergebnis ist ganz toll geworden. Wirklich sehr fluffig, tolle Füllung und meinen Lieben hat es auch geschmeckt gestern beim Sonntagspicknick im Grünen.

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Das Rezept habe ich bei der lieben Sally gefunden und für uns mit Mandeln etwas angepasst:

Zutaten:

Teig:

1Würfel Hefe
250 ml lauwarme Milch
80 g Zucker
1/2 TL Salz
1 Ei
500 g Mehl
80 g weiche Butter

Füllung:

100g gemahlene Mandeln
100g gehackte Mandeln
3 EL Zucker
2 EL Backkakao
2 TL Zimt
1 Ei
1/2 Tasse Milch

Guss:

125g Puderzucker
Zitronensaft

Zubereitung:

Die Hefe zusammen mit dem Zucker in der lauwarmen Milch auflösen. Salz, das Ei und 2/3 des Mehls hinzugeben. Mit dem Knethaken auf 40 Grad und Intervallstufe 1 verkneten, das restliche Mehl nach und nach dazu geben. Zum Schluss die Butter hinzufügen und den Teig glatt kneten. Teig aus der Mschine nehmen, zu einer Kugel formen und mit etwas Mehl zurück in den Topf geben. Ohne Knethaken bei 40 Grad und auf Intervallstufe 3 (Spritzschutz einsetzen) 30 Minuten gehen lassen bis der Teig sich etwa verdoppelt hat.

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In der Zwischenzeit kann die Füllung zubereitet werden. Dazu alle Zutaten miteinander verrühren. Die Masse sollte feucht, aber nicht zu nass sein, damit man sie gut verstreichen kann.

Den Teig nach dem Gehen zu einem Rechteck ausrollen (etwa so groß wie ein normales Backblech) und mit der Füllung bestreichen.
Den Teig von einer (langen) Seite her eng aufrollen, sodass eine Rolle entsteht. Die Enden jeweils möglichst gerade formen. Die Rolle diagonal auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Nun mit einem scharfen Messer eine Hälfte der Rolle in zwei Teile schneiden, die Innenseiten nach oben drehen und die beiden Teile übereinanderschlingen, sodass die Hälfte des Zopfes entsteht. Dann mit der anderen Seite genau so verfahren. Auf Sallys Blog findet Ihr dazu auch eine gute Videoanleitung 🙂

Den Zopf im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 25 – 30 Min. backen. In der Zwischenzeit den Guss vorbereiten. Dazu  Zitronensaft und Puderzucker glatt rühren und mit einem Pinsel auf den noch heißen Zopf streichen. Den Zopf auskühlen lassen und servieren.

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Viel Spaß beim Nachbacken!

Liebe Grüße,
Jennie

Frühlingshafte Rüblitorte mit Frischkäsefrosting

Das Wetter ist grade nicht ganz so frühlingshaft und daher war es mir nach einer umso frühlingshafteren Kuchenkreation. Das Rezept für eine Rüblitorte mit einem Frosting aus Frischkäse und Puderzucker musste ich testen! Der Kuchen war in „null Komma nix“ zubereitet und wurde super saftig und lecker – er wird in mein Rezeptbuch aufgenommen 🙂20150527_Rüblitorte2

Neu war für mich das Frosting, das sehr gut und schön frisch schmeckt. Beim nächsten Mal probiere ich es aber nochmal mit normalem Zuckerguss mit einem Schuss Zitrone, weil ich den einfach besonders gerne mag.

Zutaten:

4 Eier
250ml Öl
250g Zucker
1 TL Zimt
375g geriebene Karotten
200g gemahlene Mandeln
250g Mehl
2 TL Backpulver

Für das Frosting:

300g Frischkäsefrosting
1 Päckchen Vanillzucker
100g Puderzucker
+ 12 kleine Marzipanmöhren für die Deko

Zubereitung:

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Die Eier mit Öl, Zucker und Zimt schaumig rühren. Die Karotten schälen und reiben (habe ich ganz schnell in der Küchenmaschine erledigt) und zusammen mit den gemahlenen Mandeln untermischen. Mehl mit Backpulver vermischen und ebenfalls unterrühren. Den Teig in eine gefettete Springform geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft ca. 40 Min. backen.

Für das Frosting den Frischkäsefrosting mit dem Zitronensaft glatt rühren. Vanillzucker und Puderzucker einrieseln lassen. Das Frosting auf den abgekühlten Kuchen streichen und mit Liebe (und eventuell kleinen Marzipanmöhrchen) verzieren 🙂

Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!

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Liebe Grüße,

Jennie