Wunderbare Quark-Kokosmakronen

Mögt Ihr Kokosmakronen auch so gerne schön fluffig und innen saftig? Dann hab ich hier das richtige Rezept für Euch – und dazu noch super einfach: Quark-Kokosmakronen. Übrigens auch ein gutes Rezept, um übrige Eiweiße zu verarbeiten 🙂

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Zutaten (für etwa 60 Makronen):

4 Eiweiß
150g Zucker
1 P. Vanillezucker
65 g Quark
4 Tropfen Bittermandelaroma
200g Kokosraspel
Kouvertüre und Streusel für die Deko

Zubereitung:

Die Eiweiße gut steif schlagen. Anschließend Zucker und Vanillezucker zugeben und weiter schlagen, bis der Zucker gelöst ist. Zum Schluss Quark, Bittermandelaroma und Kokosflocken unterheben. Mit Hilfe eines Spritzbeutels kleine Makronen auf ein Backblech mit Backpapier spritzen. Ich habe dazu meine Wilton Tülle 2A verwendet, die sich in meinem Spritzbeutel Set befindet. Bei 175 Grad Umluft ca. 10 bis 12 Minuten backen und auf dem Bleck abkühlen lassen. Anschließend die Kouvertüre im Wasserbad schmelzen (nicht zu heiß) und die Makronen jeweils mit der Spitze in die Kouvertüre tunken. Ich hab noch ein paar Streusel zur Deko verstreut 🙂

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Viel Spaß beim Backen und alles Liebe,
Jennie

 

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Mein zweites Tortenprojekt: Fondanttorte mit Himbeersahnequark

Ein bisschen Tortenbackübung habe ich ja nun schon mit der Kokos-Erdbeer-Torte gesammelt und hatte so viel Spaß beim Backen und vor allem beim Naschen hinterher… Im Internet habe ich schon zahlreiche tolle Bilder von Motivtorten gesehen und nun den Entschluss gefasst, das auch mal auszuprobieren. Es sollte in heller Bisquit werden mit einer fruchtig-leichten Himbeer-Füllung. IMG_9885

Fondanttauglich sollte die Torte mit weißer Ganache gemacht werden. Allerdings hatte ich vor dem Fondant großen Respekt… Also war zunächst viel Recherche angesagt und ich habe mir unzählige Tutorials bei Youtube angesehen, wie man so eine Fondantdecke faltenfrei auf die Torte aufbringen kann.

Ich fand heraus, dass man sich als Faustregel für eine normale Motivtorte etwa drei Tage Arbeitszeit einplanen soll, damit man ausreichende Kühlzeiten berücksichtigen kann. Hier also mein Plan, mit dem in Ruhe alles gut funktioniert hat:

Tag 1:
– Bisquitboden backen, auskühlen lassen und in Frischhaltefolie über Nacht in den Kühlschrank
– Fondantdeko herstellen und trocknen lassen

Tag 2:
– Bisquitboden in drei „Scheiben“ teilen
– Füllung herstellen, Torte füllen und schichten und über Nacht in den Kühlschrank
– Ganache herstellen, kühl stellen (nicht in den Kühlschrank)

Tag 3:
– Torte in zwei Durchgängen mit Ganache einstreichen (dazwischen kühlen), anschließend 3 Stunden in den Kühlschrank
– Fondant ausrollen und Torte eindecken
– Torte dekorieren

Ich habe mir vorab alle nötigen Materialien zusammengestellt, die ich Euch im Text teilweise verlinke, falls Euch das interessiert.

Und hier die Zutaten für die einzelnen Bestandteile:

Bisquitboden:

4 Eier
200g Zucker
1 Prise Salz
½ TL Vanilleextrakt
200ml Öl
200ml Mineralwasser
300g Mehl
100g Speisestärke
1 P. Backpulver

Himbeerfüllung:
150g Himbeeren (frisch oder tiefgekühlt)
250g Sahnequark
3 TL San Apart
35g Zucker
250g Schlagsahne
3 TL San Apart

Weiße Ganache:
200 g Sahne
600 g weiße Schokolade

Fondantdecke und Blumendeko:
500g Rollfondant (z.B. Massa Ticino)
Speisestärke
Pastenfarbe in Rosa (z.B. von Wilton)

Zubereitung:
Den Bisquitteig habe ich als Wiener Masse zubereitet. Die ganzen Eier dazu mit dem Salz und dem Zucker in der Küchenmaschine weißcremig schlagen (etwa 10 Minuten). Dann Öl, Wasser und Vanilleextrakt dazugeben und kurz unterrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver hineinsieben und vorsichtig unterheben. Den Boden in eine 18cm Form geben und bei 170 Grad etwa 20-25 Minuten backen (mit der Stäbchenprobe prüfen).

Den Bisquitboden stürzen und auskühlen lassen. Dann in Frischhaltefolie gepackt über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Dadurch entsteht auch auf der Oberseite (die ja oft uneben wird beim Backen) eine geradere Fläche. Wenn man mit dem Zerteilen bis zum nächsten Tag wartet, entstehen weniger Krümel.

Die Blumendeko habe ich ebenfalls am ersten Tag vorbereitet, damit die Blumen genügend Zeit zum Trocknen haben. Ich habe dazu kleine Kugeln weißen Fondants mit der Färbepaste eingefärbt (Handschuhe anziehen!). Meine Wilton Färbepaste in verschidenen Farben findet Ihr z.B. hier. Ich habe eine Kugel hellrosa und eine etwas dunkler rosa eingefärbt. Die Kugeln ausrollen, Blumen ausstechen (Ausstecher z.B. hier) und mit dem kugeligen Modellierwerkzeug (z.B. hier) zu plastischen Blümchen bearbeiten. Damit sie ihre Form bekommen, habe ich die Blumen teilweise auf den Ringen aus meinem Schmuckkästchen getrocknet 😉

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Für die Ganache die Sahne kurz aufkochen und dann die weiße Schokolade in kleinen Stücken dazugeben und schmelzen lassen. Mit einem Schneebesen zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Die Ganache in einem verschließbaren Gefäß abkühlen lassen und (nicht im Kühlschrank!) an einem kühlen Ort aufbewahren.

Für die Himbeerfüllung die Himbeeren ggf. auftauen und ca. 20 Himbeeren als ganze Früchte auf die Seite legen, den Rest leicht zerdrücken. Den Sahnequark mit 3 TL San Apart und dem Zucker glatt rühren. Die Himbeermasse unterheben. Die Sahne mit den 3 TL San Apart steif schlagen und ebenfalls unterheben.

Den Bisquitboden in drei gleiche Scheiben teilen (weiterhin die Unterseite vom Backen als neue Oberseite verwenden, da sie oft besonders gerade ist).
Jetzt wird die Torte geschichtet: dazu den untersten Boden auf einer Tortenplatte (z.B. aus Pappe) platzieren, einen Tortenring darumlegen und die Hälfte der Himbeersahnequarkfüllung bis zum Rand darauf verstreichen. Das funktioniert sehr gut mit einer Winkelpalette (z.B. so eine). Etwa 10 ganze Himbeeren gleichmäßig auf der Füllung verteilen und leicht eindrücken. Den zweiten Boden auflegen und leicht andrücken. Den Rest der Füllung aufstreichen und nochmals Himbeeren verteilen und leicht eindrücken. Das Ganze mit dem dritten und letzten Boden bedecken und leicht andrücken. Die Torte über Nacht, jedoch für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Nach dem Kühlen die Torte mit der Ganache bestreichen. Die Ganacheschicht sorgt dafür, dass Unebenheiten ausgeglichen werden und der Fondant später nicht mit der Füllung in Berührung kommt, denn deren wasserhaltige Konsistenz würde den Zucker im Fondant auflösen. Die Ganache macht die Torte also fondanttauglich. Vor dem Auftragen die Ganache kurz aufrühren. Zum Einstreichen am besten eine Teigkarte für die Seite und eine Palette (für die Oberseite) verwenden. Die Ganache zunächst in einer ersten dünnen Schicht aufbringen, um die Krümel zu binden, und kurz in den Kühlschrank stellen bis die erste Schicht hart geworden ist. Dann eine zweite dickere Schicht aufbringen. Dabei möglichst genau arbeiten, damit alles bedeckt ist und eine gerade und ebene Fläche entsteht. Alle Unebenheit werden nachher durch den Fondant noch sichtbar sein (hier muss ich auch noch üben 😉 ). Die Torte dann für etwa 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Als Zwischenschritt habe ich nun noch kleine Zuckerperlen auf meine vorbereiteten Fondantblumen aufgeklebt. Dies funktioniert gut mit Zuckerkleber und einem Wattestäbchen (findet Ihr z.B. hier).

Für den Fondant habe ich Massa Ticino verwendet, der sich durch seinen guten, nicht zu süßen Geschmack auszeichnet und sehr dünn ausrollbar ist. Oft war mir der Fondant auf Motivtorten einfach zu süß, daher war mir wichtig, einen milden zu finden, der sich dünn ausrollen lässt. Der Massa Ticino hat meinen Geschmackstest bestanden 🙂 Außerdem ist er auch für wärmeres Wetter gut geeignet und zerfließt nicht. Ich hatte meine Torte einen ganzen Nachmittag auf dem Tisch stehen und sie hat sich nicht verändert. Massa Ticino gibt es auch in verschiedenen Farben. In Weiß z.B. hier.

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Den Fondant nun dünn ausrollen (auf etwa 2mm schätze ich). Am besten geht das mit einem Silikon Ausrollstab (ich habe diesen hier). Dabei Speisestärke zur Hilfe nehmen, damit der Fondant nicht klebt. Den Fondant während des Ausrollens immer wieder drehen (jedoch nicht wenden, also auf den „Kopf“ drehen, da sonst zu viel Stärke auf der Oberseite klebt). So lange ausrollen, bis die richtige Größe erreicht ist (Durchmesser der Torte + zweimal die Höhe). Vor dem Einschlagen die Torte dünn mit Backtrennspray (ich habe das) besprühen (oder leicht mit Wasser bepinseln) damit der Fondant auf der Schokoladenganache haften kann. Die Fondantdecke mit Hilfe des Aurollstabes auf die Torte legen und die Oberseite mit einem Smoother glatt- und feststreichen. Dabei auf Luftblasen achten. Dann von oben nach unten die Seiten bearbeiten und den Fondant faltenfrei andrücken. Dazu den Fondant vorsichtig vorsichtig nach unten von der Torte wegziehen und dann glatt andrücken. Eine gute Hilfe sind Tutorials bei Youtube. Ruhig vorher mal reinschauen und dann denke ich, macht es die Übung. Bei mir gibts auch noch Luft nach oben 😉 Den Fondant vorsichtig unten abschneiden. Wer sich traut, kann die Torte stürzen und dann die untere Kante etwas abrunden – so sieht es schön sauber aus. Mit dieser Technik lässt sich auch eine schöne obere Kante schaffen, wenn man mit dem Smoother nach unten arbeitet und die Torte dann wieder richtig rum dreht. Eventuelle Luftblasen im Fondant mit einer dünnen Nadel aufstechen und die Luft mit dem Smoother rausdrücken. Wenn das Werk vollendet ist, kann man mit der Deko starten. Ich habe meine fertigen Blümchen mit Zuckerkleber „frei Schnauze“ aufgeklebt und ein kleines Geschenkband um die Torte gebunden – fertig 🙂

Ein bisschen weh tut es dann schon, das hübsche Werk anzuschneiden – aber der leckere Geschmack belohnt und schließlich ist so eine Torte ja zum Essen da 🙂

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Falls Ihr meine Links verwendet, um Dinge bei Amazon zu beziehen, zahlt Ihr nicht mehr, aber Amazon unterstützt die Arbeit an meinem Blog als Dank für meine Empfehlung 🙂

Viel Spaß beim Backen und Basteln.

Liebe Grüße,
Jennie

Selbst gestaltetes Shirt zum 1. Geburtstag

Manchmal bringt das Leben so einige Veränderungen mit sich und die Zeit vergeht dann wie im Flug – eine ganze Weile habe ich keine Zeit und Muße gefunden, einen neuen Beitrag für herz&heimat zu erstellen, aber heute soll es mal wieder so weit sein! Mein kleines Patenkind hat nun Anfang April auch schon ihren ersten Geburtstag gefeiert. Neben einem schön gestalteten Fotoalbum von der Taufe habe ich ihr ein süßes Shirt gestaltet und bedruckt – denn ein stolzes Jahr alt wird man ja schließlich auch nur einmal 🙂

Geburtstagsshirt

Ein paar Tipps und etwas Inspiration für das Motiv habe ich mir aus dem Internet geholt, das Ganze dann am PC nach meinen Wünschen gestaltet, ausgedruckt und mir dann fluchs die nötigen Materialien besorgt: eine Rolle Freezer Paper, verschiedene Textilfarben in Uni und Metallic, ein Hotfix-Gerät mit Glitzersteinchen und natürlich ein kleines weißes Shirt zum Verzieren.

Und so geht’s:

Das gewünschte Motiv ausdrucken und ein passendes Stück Freezer Paper (bissl „Luft“ außen rum) abschneiden, mit der beschichteten, glänzenden Seite auf den Ausdruck legen und mit einem scharfen Cutter Messer das Motiv vorsichtig nachfahren und somit ausschneiden. Dadurch entsteht eine Art Schablone, die man nun ganz einfach auf den Stoff aufbügeln kann. Die Folie auf der Unterseite verbindet sich mit dem Stoff, bleibt aber leicht abziehbar. Die Baumwollstufe und ohne Dampf war bei meiner Bügelstation perfekt. Gut darauf achten, dass auch die kleinen Ecken und Kanten gut festgebügelt sind. Sobald Stoff und Schablone abgekühlt sind, kann es losgehen.

Geburtstagsshirt

Im nächsten Schritt einfach die Textilfarben wie gewünscht mit dem Pinsel auftragen, die Schablone also mit Farbe „befüllen“ – je nach Farbe zweimal. Bei mir hat jedoch eine Schicht ausgereicht. Gut bis an die Kanten der Schablone malen – bei mir ist tatsächlich keine Farbe unter die Schablone gelaufen – auch wenn ich selbst fast überrascht war 🙂 Wenn die Farbe ziemlich getrocknet ist, kann man die Folie vorsichtig abziehen.

Geburtstagsshirt

Ich habe auf die gleiche Art und Weise nachträglich noch einen Schmetterling in einer Metallicfarbe aufgebracht. Nach einigen Stunden Trockenzeit muss die Farbe endgültig fixiert werden. Hier am besten auf die Anwendungshinweise der Farbe achten – bei meiner ging das über ausgiebiges Bügeln oder im Backofen. Danach ist die Farbe beständig und soll sogar 60 Grad Waschgänge überleben – da bin ich mal gespannt 🙂

Geburtstagsshirt

Und weil es mir noch nicht prinzessinnentauglich genug war, habe ich mir noch ein paar Glitzersteinchen gewünscht, die ich mit einem Hotfix Applikator aufgebracht habe. Im Grunde ist das ein kleiner Lötkolben mit verschiedenen Aufsätzen, der den Kleber unter den Hotfix-Steinchen anschmilzt und sie so auf dem Stoff fixiert. Ich liebe dieses kleine Gerät – es hat super funktioniert und es ist PINK! Bin schon gespannt, wo ich diese Steinchen noch überall anbringen kann 🙂

Liebste Grüße,
Jennie

Rosa Taufmandeln zur Erinnerung für die Gäste

Schaut mal, für die Taufe meines Patenkindes hatte ich noch kleine Gastgeschenke vorbereitet, die ich den Gästen als Erinnerung mit nach Hause gegeben habe: mit Zucker kandierte, rosa Taufmandeln in kleinen, geschmückten Organzasäckchen 🙂

20140806_Taufmandeln3Dieser Brauch ist von den Hochzeitsmandeln auch für Taufen modern geworden. Ich habe verschiedenste Infos dazu im Internet gefunden, auch dass der Brauch ursprünglich aus Frankreich kommt, wo man zur Zeit des Sonnenkönigs Louis XIV. am königlichen Hofe Gastgeschenke in Form von Süßigkeiten zum Dank an die Gäste verteilt haben soll. Und auch in der Antike soll bereits Brot gebrochen und jedem Gast ein Stück davon mitgegeben worden sein. Nach dem Brot war es dann die Hochzeitstorte, die man teilte, um damit seine Wertschätzung gegenüber den “Zeugen” der Hochzeit auszudrücken. Doch die Zeiten und Sitten änderten sich und so wurden daraus gezuckerte Mandeln.

20140806_Taufmandeln2Ich habe mich für die ungerade Anzahl von sieben Mandeln entschieden, die die guten Wünsche an das Taufkind symbolisieren sollen, wie Liebe, ein langes Leben, Glück, Gesundheit, Wohlstand, Erfolg und Segen. Jedes Säckchen ziert ein kleiner Anhänger mit dem Namen und dem Taufdatum der Kleinen sowie dem Taufspruch auf der Rückseite.

20140806_Taufmandeln1Wie ich finde, für jeden eine schöne Erinnerung an die Taufe der kleinen Prinzessin 🙂 Und ich bin eine so stolze Patentante!

Liebe Grüße,
Jennie

 

Rosa Etiketten für Küchenvorräte

Meine Lieben, ich habe meine Vorratsdosen in der Küche neu beschriftet! Die bisherigen Aufkleber konnte ich nicht mehr sehen und so habe ich mir kurzerhand selbst welche in hübschem Rosa gestaltet. Vor kurzem habe ich nämlich von einer lieben Freundin eine ROSA Pfeffermühle geschenkt bekommen (wie cool ist das bitte?!) und da hatte ich spontan Lust auf NOCH mehr Rosa in meiner Küche! 🙂

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Ich habe die Schilder einfach auf Glossy-Etiketten zum Aufkleben aufgedruckt, ausgeschnitten und auf die Dosen und Gläser geklebt. So einfach und so schön!

Viele liebe Grüße,

Jennie

Süße Perlenarmbändchen zum Junggesellinnenabschied :-)

Im Juni durfte ich als Trauzeugin die Eheschließung einer sehr lieben Freundin und ihres wunderbaren Partners bezeugen. Das heißt, es war unter anderem meine Aufgabe, für meine Freundin den Junggesellinnenabschied zu organisieren.

Nun sind wir aber überhaupt keine Fans fröhlicher Verkleidungsaktionen mit Brautschleier und pinken Hasenohren oder peinlichen Bauchlädenverkaufsaktionen. Daher wollte ich es einfach als einen tollen Tag im Kreise ihrer liebsten Mädels gestalten: mit tollem Sektfrühstück, Wellness und Massage, einem Cocktailmixkurs, feinem Dinner und gemütlichem Beisammensein…

Aber so ganz ohne einschwörendes „Erkennungszeichen“ für uns Mädels sollte es nun auch nicht sein und so kam ich auf die Idee, Junggeselinnenabschieds-Perlenarmbändchen für uns zu machen – für jedes Mädel mit dem Namen aus kleinen Buchstaben und das für meine Freundin mit „BRAUT“ 🙂

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Benutzt habe ich weiße Wachsperlen in Perlmutt  (Durchmesser 6 mm), Glasfacettenperlen in Kristall und silberne Buchstabenperlen von Rayher (7 mm). Aufgefädelt habe ich die Armbändchen auf einen transparenten Elastikfaden und die Knoten mit Schmuckkleber verklebt. Jedes Armband bekam eine kleine rosa Schleife und einen kleinen „Made with Love“-Anhänger. Das Schleifchen für die Braut war ein wenig größer 🙂

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Verschenkt habe ich die Armbändchen in kleinen Organza-Beutelchen zusammen mit Rosé-Prosecco in kleinen rosa Dosen – ein ganz klein bisschen Kitsch muss dann doch sein! 😉 Der Abend war ein voller Erfolg und ich glaube, der Braut und ihren Mädels haben die Armbändchen gut gefallen – und jeder konnte eine schöne Erinnerung an diesen Tag mit nach Hause nehmen 🙂

Liebe Grüße,

Jennie

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